Klaus Andersen Vorsteher der Brüdergemeinde Korntal nimmt Betroffene nicht ernst

Klaus Andersen Vorsteher der Brüdergemeinde Korntal

PRESSEMITTEILUNG

Klaus Andersen, Vorsteher er evangelikalen Brüdergemeinde Korntal nimmt weiterhin Betroffene im Missbrauchsskandal der Brüdergemeinde Korntal nicht ernst.

Plattling/ Korntal den 01.08.2017 Betroffene im Missbrauchsskandal der Brüdergemeinde Korntal werden nicht ernst genommen, und bewusst ignoriert, um die von der Brüdergemeinde Korntal interdizierte Aufklärung nicht zu gefährden.

In einem offenen Brief ging Detlev Zander , Sprecher des Vereins Netzwerk Betroffenenforum e.V. mit der Aufklärung der Brüdergemeinde Korntal hart ins Gericht. Bislang ist der Brief ignoriert worden.

Aus gutem Grund, wie Zander berichte, defizitäre Kritik kann sich die Brüdergemeinde Korntal nicht mehr leisten. Der Schaden wäre für die Gemeinde nicht mehr überschaubar.

Zander weiter, die Brüdergemeinde Korntal fährt einen Kurs in ihrer Aufarbeitung, der seines gleichen sucht.

Trittbrettfahrer, ehemalige Heimbewohner, denen es nach eignen Angaben gut ging in den Einrichtungen wurden von den Auftraggebern der Brüdergemeinde Korntal Rohr und Bautz bewusst in die Kommission berufen!
Die Strategie der Brüdergemeinde Korntal ist doch ganz klar ersichtlich!

Trittbrettfahrer können einen Beitrag zu Aufarbeitung beitragen,

Zander weiter, es bleibt dabei, wer diese verlogene, und scheinheilige, und egoistische Aufarbeitung unterstützt, dem geht es nur ums Geld, vermag er ja der evangelikalen Brüdergemeinde Korntal nicht schaden.

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